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Christi Himmelfahrt mit Bischof Stefan Oster: "Unser Inneres ist wichtiger als unser Äußeres"


Datum: 
09.05.2018

Bischof Stefan Oster hat Christi Himmelfahrt mit zahlreichen Gläubigen im Passauer Stephansdom gefeiert. Er erinnerte daran, dass das Innere wichtiger sei als das Äußere.

 

 

 

Wir feiern Christi Himmelfahrt

Jedes Jahr feiern wir Christen genau vierzig Tage nach Ostern "Christi Himmelfahrt". Das Datum ist dementsprechend flexibel und hängt immer davon ab, auf welche Tage Ostern fällt. Jedoch fällt Christi Himmelfahrt immer auf einen Donnerstag. Die Christen gedenken an diesem Tag an die Rückkehr von Jesu Christus als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel.
Neben dem Lukasevangelium berichtet auch das erste Kapitel der Apostelgeschichte im neuen Testament von der Auffahrt des Gottessohns in den Himmel. Nachdem Jesus am Ostertag von den Toten auferstanden war und in den folgenden 40 Tagen immer wieder mit seinen Jüngern gesprochen hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, von einer Wolke aufgenommen und ihren Blicken entzogen (Lukasevangelium 24, 51; Apostelgeschichte 1, 9). Christi Himmelfahrt soll daran erinnern, dass Jesus nun mit seinem Vater im Himmel vereint ist und alle Menschen stets auf ihrem Weg zu Gott sind.
Christi Himmelfahrt ist in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Am selben Tag wird auch der Vatertag gefeiert, der ganz bewusst den Blick auf den eigenen Vater lenken soll und als ein konkreter Anlass zum Dank gilt.
Christi Himmelfahrt weist auch voraus auf das Pfingstfest.

 

 

 

 

 

 

Sandra Schumacher war bei der Pontifikalmesse am Donnerstag im Passauer Dom dabei:

 

 

Christi Himmelfahrt - Das steckt dahinter!

Jedes Jahr feiern wir Christen "Christi Himmelfahrt". Jesus Christus fährt in den Himmel auf, er wird von seinem Vater in den Himmel aufgenommen - und von dort irgendwann wiederkommen. Ein schönes und beruhigendes Bild, das Hoffnung schenkt. Und ein Bild, das die meisten von uns kennen. Doch was steckt sonst noch hinter dem kirchlichen Hochfest? Woher kommt der Name, was waren Bräuche früher und wie sieht es heute aus? Hierauf weiß Domdekan Dr. Hans Bauernfeind eine Antwort.