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Hospiz- und Trauerpastoral


        Referat für Hospiz- und Trauerpastoral

 

Im Angesicht des Todes gewinnen bei allen Beteiligten Spiritualität, Glaube und Religion eine neue Bedeutung. Tiefere Dimensionen der menschlichen Existenz treten ins Bewusstsein und die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit, mit dem Sinn und den religiösen Vorstellungen von Schuld, Gerechtigkeit und Vollendung erfordern eine kompetente, seelsorgerliche Begleitung. In der Palliativversorgung von Menschen mit infauster Prognose ist die Seelsorge ein wesentlicher Bestandteil. In welcher Weise die christliche und katholische Begleitung von sterbenskranken Menschen von ihnen selbst und von den Angehörigen erwünscht ist, muss sensibel mit den Betroffenen abgeklärt werden. Das Referat fördert subsidiär die Initiativen der Pfarrgemeinden, der Hospizvereine, der kirchlichen Verbände und Einrichtungen, todkranken Menschen die Nähe Gottes und der Kirche in der Gemeinde erfahrbar zu machen. Dazu unterhält das Referat Kontakte zu den Seelsorge-Teams in den Pfarrverbänden, in den Klinken, Reha-Einrichtungen, den stationären und ambulanten Pflegediensten und bietet eine Plattform für Informationen, zu Angeboten der Pfarreien, der kirchlichen Verbände und Einrichtungen, sowie der Hospizvereine vor.

 

Leitung des Referats:

Domkapitular Gerhard Auer

Domplatz 3
94032 Passau
Tel. 0851/393-5500

E-Mail:

hospiz-und-trauerpastoral@bistum-passau.de

Referent:

Walter Sendner
Domplatz 3, 94032 Passau
Tel. 0851/393-5240

E-Mail:

hospiz-und-trauerpastoral@bistum-passau.de

Mobil: 0175/7937418

 

"Trauernde trösten" wird an dritter Stelle der geistlichen Werke der Barmherzigkeit genannt (vgl. KKK 2447). Das Referat fördert subsidiär die Initiativen und Maßnahmen der Pfarrgemeinden, der kirchlichen Verbände und Einrichtungen, dieses Werk der Barmherzigkeit in den Gemeinden erfahrbar werden zu lassen. Dazu unterhält das Referat Trauerbegleitung Kontakte zu den Seelsorge-Teams in den Pfarrverbänden, in den Klinken, Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, den stationären und ambulanten  Pflegediensten und bietet eine Plattform für Informationen, zu Angeboten der Pfarreien, der kirchlichen Verbände und Einrichtungen vor. Die verschiedenen Formen und Möglichkeiten einer personenzentrierten christlichen Trauerbegleitung sollen von Trauernden und deren Angehörigen in der Diözesanstelle abgefragt werden können. Die Anstrengungen der Pfarrgemeinden, der Dekanate, der kirchlichen Verbände und Einrichtungen gute Trauerbegleiter/innen zu finden, auszubilden und fortzubilden, wird von der Diözesanstelle gefördert und unterstützt.