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Mein Angebot für Sie


Mein Angebot für Sie

Das kürzeste Wort für Religion sei "Unterbrechung", hat einmal ein bekannter Theologe gesagt. Als Seelsorger für Sozial- und Pflegeberufe möchte ich Ihnen sowie Ihren Kolleginnen und Kollegen ein Stück "Unterbrechung" schenken. "Unterbrechung" in Form von:

Begegnen - in Team- und Oasentagen, Pilger- und Exerzitientagen, Einkehrzeiten, Reflexionsnachmittagen lade ich Sie und Ihr Team ein, einander einmal außerhalb von strukturierten Arbeitszeiten kennenzulernen und sich vielleicht einmal ganz neu zu begegnen. Mein Angebotsheft "Lichtblicke" gibt dazu Informationen über Veranstaltungen, zu denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Einladungen eingeladen sind. Ich komme aber auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung, um ein Angebot speziell für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen maßzuschneidern.

Viele Einrichtungen nutzten einen "Teamtag" mit mir auch dazu, sich im Freien zu bewegen und zu begegnen. Wir suchten uns eine schöne Strecke aus und machten uns miteinander auf den Weg. Je nach Wunsch stellte ich den kleinen "Pilgertag" unter ein Thema - aber entscheidend war, was auf dem Weg passierte, die Gespräche, die Diskussionen, die verschiedenen Gesprächspaare, die sich im Laufe eines Tages bilden und auch die Themen, die man ansprechen kann und für die im Arbeitsalltag eigentlich kein Platz ist. Ja, Begegnung im Team ist möglich!

Begleiten - Zusammenleben bedeuten Wachsen und Reifen. Ich biete Ihnen an, Sie und Ihr Team in regelmäßigen Abständen zu besuchen oder um miteinander über die Situationen im Team, über aktuelle Herausforderungen, Befindlichkeiten oder Konflikte zu reflektieren. Als Seelsorger unterliege ich selbstverständlich der Schweigepflicht.

Bestärken - wer immer selbstlos ist, ist bald sein Selbst los. Ich möchte durch Angebote, Impulse, Veranstaltungen, Reflexionen und andere Einladungen einen kleinen Baustein dazu bieten, dass Sie viel für Ihr eigenes Selbst tun können.

Ich freue mich, Sie und die Kolleginnen und Kollegen Ihrer Einrichtung persönlich kennenzulernen.

Andreas Kindermann