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Ausbildungskurs Umweltauditoren


Bestandsaufnahme, Kennzahlen und Verbräuche im Blick

Aktueller Ausbildungskurs Kirchliche/r Umweltauditor/in im Bistum Passau

Passau: 8 Frauen und Männer aus Pfarreien und kirchlichen Einrichtungen der Diözese Passau haben im Herbst 2016 erbstHerihre Ausbildung zum/zur kirchlichen Umweltauditor/in begonnen. Glaubwürdig – nachhaltig und wirtschaftlich wollen Sie die Umweltarbeit in den Pfarreien und Einrichtungen in Zukunft gestalten.

 

Die Kursteilnehmer/innen lernen in 4 Modulen und bei begleitenden Praxisteilen das Handwerkszeug um Umweltmanagementsystem aufzubauen und einzuführen. Im bevorstehenden Modul 4 im Juni in Heilig Geist Burghausen geht es konkret um die Gestaltung einer Umwelterklärung für die eigne Pfarrei oder die Einrichtung. Ebenso werden die beiden letzten Schritte zum Erlangen eines Zertifikats nach EMAS oder Grüner Gockel besprochen. Es geht um das interne Audit und die Schritte zur externen Prüfung durch einen Gutachter. Schrittweise wird so eine systematische Vorgehensweise erlernt, die es den Pfarreien und Einrichtungen ermöglicht ihre Umweltleistungen in allen bedeutsamen Bereichen zu verbessern. Alle umweltrelevanten Kosten für Heizungsenergie, Strom, Wasser, Abfall und Beschaffung werden unter die Lupe genommen, ebenso alle wichtigen rechtlichen Gebiete. Am Ende der Ausbildung sind die Teilnehmenden befähigt Managementsysteme nach EMAS, bzw. Grüner Gockel zu begleiten und einzuführen.

 

Die Ausbildung wird getragen vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit in Zusammenarbeit mit den bayerischen Bistümern. In Passau wird die Ausbildung durchgeführt und begleitet von der Katholischer Erwachsenenbildung, und dem diözesanen Umweltbeauftragten.

Die angehenden Umweltauditoren/-innen bei ihrem Herbstmodul in Haus Sepctrum Kirche, v.l.n.r. Kathrin Plechinger, KDFB Passau; Elisabeth Lorenz, Pfarrei Röhrnbach-Kumreut; Peter Oberleitner, Diözesanrat Passau; Günther Putz, Pfarrei Aholming; Josef Barth, Haus Spectrum Kirche; Matthias Maier, Pfarrei Eichendorf; Bernhard Nigl, Pfarrei Röhrnbach-Kumreut; Sepp Holzbauer, Umweltbeauftragter; und Anton Holesch, Haus Heilig Geist Burghausen.