
Ob Karten für Generalaudienzen, Messen mit dem Papst auf dem Petersplatz oder die Organisation einer Rom-Reise: Das deutschsprachige Pilgerzentrum in der Ewigen Stadt hilft. Jetzt kommt ein neuer Direktor: Christian Böck, bisher Pfarrer in Fürstenzell.
25-jähriges Priesterjubiläum feiern Sie dieses Jahr – und jetzt dachten Sie, da mach ich nochmal was ganz Neues…Wie ist das gekommen?
Christian Böck: Ganz konkret war, dass ich eben jetzt schon einige Jahre in Fürstenzell im Pfarrverband gearbeitet habe als Pfarrer und irgendwo steht dann nach einigen Jahren doch mal ein Wechsel an. Und vor drei Jahren hat der Herr Generalvikar ein Schreiben an alle Priester gerichtet:„Wenn Sie sich verändern möchten die nächsten Jahre, dann bitte melden!“ Da bin ich ins Nachdenken gekommen, was ich eigentlich noch machen will und es war immer so ein bisschen die Sehnsucht in mir, mal was ganz Anderes zu machen, etwas, das ich in meiner Jugend schon erlebt habe und was ich als sehr sinnvoll und schön empfunden habe. Dann hab ich einfach beim Auslandssekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn nachgefragt, ob die irgend eine Verwendung hätten für mich.