
Die Fusion des Passauer Bistumsblatts mit dem tradionsreichen Altöttinger Liebfrauenboten ist vollbracht. Ab dieser Woche finden die Leserinnen und Leser das Beste aus beiden Kirchenzeitungen in einer einzigen vereint — und das nicht nur in gedruckter Form, sondern auch als ePaper, mit vielen zusätzlichen Inhalten.
Aufgrund des generell immer schneller schrumpfenden Zeitungsmarkts bei gleichzeitig steigenden Kirchenaustritten und den damit verbundenen rückläufigen Werbeumsätzen und anhaltenden Auflagenverlusten handelten die Verantworlichen der Diözese aktiv, um das Beste aus den beiden bisher bestehenden Kirchenzeitungen zu vereinen. Darüber hinaus soll die daraus entstehende redaktionelle Synergie dazu genutzt werden, um noch reichhaltiger über das kirchliche Leben im Bistum berichten zu können.
„Wir haben Hoffnung, dass ein Blatt wie dieses auch heute ein wichtiges Kommunikationsorgan ist und bleiben wird für das Miteinander der Gläubigen.”
Des Weiteren wird es komplett neu gestaltete Inhalte in der vereinigten Kirchenzeitung geben, etwa das „Thema der Woche“ und die Seiten „glauben – fragen – entdecken” und “Rat und Hilfe”. Andere Rubriken wie die „Kinderseite“ erhalten einen frischen Anstrich. Auch soll nach der Fusion der beiden Blätter noch mehr von Erlebnissen und Ereignissen erzählt werden, die das Leben bereichern und lebenswert machen.
„Zu wachsen, noch besser und interessanter zu werden, das ist das große Ziel dieser Zeitung.”