Das Bischöfliche Jugendamt und die Kirchlichen Jugendbüros haben ihre Internetauftritte neu gestaltet. Damit kommt die vielfältige Arbeit, die vor Ort und nicht erst seit Corona auch im Digitalen geleistet wird, noch besser bei den jungen Menschen an.
Das Bischöfliche Jugendamt und die Kirchlichen Jugendbüros haben ihre Internetauftritte neu gestaltet. Damit kommt die vielfältige Arbeit, die vor Ort und nicht erst seit Corona auch im Digitalen geleistet wird, noch besser bei den jungen Menschen an.
“Wir sind nun frischer, lebendiger, bilderreicher und vor allem jugendlicher unterwegs”, freut sich Wolfgang de Jong, als Jugendpfarrer zuständig für alle kirchlichen Jugendverbände, ‑häuser und -büros der Diözese Passau. Besonders freue es ihn, dass “alle unsere Social Media Accounts und unser YouTube-Kanal leicht zu finden sind”.
Zu finden sind die neuen Webseiten unter www.bja-passau.de und unter — beispielsweise für die Domstadt — www.kjb-passau.de. Die Jugendbüros Altötting, Regen, Osterhofen, Pfarrkirchen, Freyung und Pocking ändern sich mit den entsprechenden Ortsnamen. Umgesetzt wurden die neuen Auftritte mit der Agentur Fredmansky, die auch für die Website des Bistums verantwortlich ist, natürlich auch im Corporate Design des Bistums. Damit wird deutlich, dass die Jugendarbeit als wichtiger Aspekt im “großen Ganzen” aufgeht. “Ich danke allen Verantwortlichen, die daran gearbeitet haben”, sagt Thomas Steger, Geschäftsführer des Bischöflichen Jugendamtes. Neben der Pressestelle haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viele Monate dafür genutzt, um die Online-Auftritte zu erneuern. Steger wünscht allen Benutzerinnen und Benutzern “viel Spaß beim Durchstöbern der Seiten!”

“Wir sind ein Ort, an dem jeder willkommen ist” — diese Botschaft steht prominent im Mittelpunkt aller neuen Seiten. Übersichtlich ist die Menüstruktur mit den Gruppen und Verbänden, Serviceinhalten wie Verleihangebote und der Vorstellung von Team und Angeboten gehalten. Einen leichten Einstieg bieten die Seiten auch in die Social-Media-Auftritte etwa auf Facebook, Instagram, Soundcloud und YouTube. Während die Veranstaltungshinweise sich derzeit auf Online-Events beschränken, werden auch künftige Termine der Jugendarbeit im “Real Life” auf den Seiten einfach zu finden sein.