Das erste und das letzte Treffen konnte in Präsenz stattfinden, die übrigen Treffen begrüßten sich die Teilnehmerinnen (TN) aus Altötting, Landau und Marktl an ihren Laptop-Bildschirmen. Von Jugendreferent Klaus Herrndobler erfuhren die TN alles, was sie brauchen, um selbst eine Gruppe zu leiten. Neben vielen pädagogischen Aspekten ging es u.a. auch um Entwicklungspsychologie, rechtliche Fragen wie Aufsichtspflicht, Jugendschutzgesetz, Datenschutz und Prävention sexuellen Missbrauchs. Themen wie Spiritualität, Kolping, das Spiele-Tuning etc. rundeten das Programm ab. In den von Klaus Herrndobler ausgehändigten Kurs-Materialheften können die künftigen Gruppenleiterinnen nochmal Beachtenswertes nachschlagen. Mit den zum Schluss ausgehändigten Teilnahmebescheinigungen und einer Bestätigung über einen Erste-Hilfe-Kurs können die TN bei ihrem zuständigen Kreisjugendring direkt die JULEICA beantragen, einen Ausweis im Scheckkartenformat, der ihnen zu diversen Vergünstigungen bei ihrer Tätigkeit verhilft. „Digital war manchmal mühsam, aber es war alle Mühe wert“, stimmten die TN rückblickend überein.

Text: Kolping im Bistum Passau