
Unter der Webadresse www.bistum-passau.de finden Sie seit heute das digitale Angebot der Diözese Passau in einem neuen, frischen und klaren Design.
Bischof Dr. Stefan Oster SDB freut sich sehr, „dass jetzt nach viel Vorarbeit die neue Website startet,“ und lobt die Übersichtlichkeit sowie die multimediale Vernetzung der einzelnen Angebote. So findet der Besucher bereits auf der Startseite einen Überblick über das digitale Angebot des Bistums, wie z.B. dem persönlichen Blog des Bischofs oder dem YouTube Kanal des Bistums Passau, der mit über 1,3 Millionen Aufrufen zu den beliebtesten deutschsprachigen diözesanen Kanälen zählt.
Ihnen entgeht ein toller Beitrag!
Ob die neuen Seiten des Bistums ebenso gut bei den Gläubigen ankommen, darauf ist Generalvikar Dr. Klaus Metzl durchaus gespannt. Immerhin wurden viel Zeit und Detailarbeit bei der Verwirklichung des Projekts eingesetzt. „Wir wollen mit der neuen Bistums Webseite unsere große Glaubensgemeinschaft nicht nur über alle aktuellen Nachrichten und Veranstaltungen informieren, sondern darüber hinaus auch unser Herzstück, die Seelsorge in das digitale Zeitalter heben“, so Metzl. Damit dient der neue Auftritt auch dem pastoral- strukturellen Erneuerungsprozess. So erhalten vor allem die Pfarreien in einem nächsten Ausbauschritt eine öffentlichkeitswirksame Plattform, um ihre pastoralen Angebote zeitgemäß an Gläubige und Suchende zu vermitteln.
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Bei der neuen Webseite lag das Hauptaugenmerk laut Generalvikar Dr. Klaus Metzl darin, „die Diözese Passau mit ihrer ganzen Komplexität und all ihren Angeboten für den Benutzer leicht zugänglich zu machen.“ Im Gegensatz zum bisherigen Internetauftritt werde deshalb nicht mehr das Organigramm und jedes Referat eins zu eins dargestellt, sondern die Bedürfnisse der Gläubigen in den Fokus gerückt. Darüber hinaus sei es wichtig gewesen, das Design so klar und reduziert wie möglich zu halten, damit die einzelnen Inhalte sichtbarer hervortreten können. Bei der Optimierung wurde ein besonderer Fokus auf die Nutzung für mobile Endgeräte gelegt, da bereits mehr als 58% der Nutzer von Smartphones und Tablets auf die Informationen zugreifen.
Konzipiert, gestaltet und programmiert wurde die Webseite von der Agentur Fredmansky aus Linz, die sich in dem Ausschreibungsverfahren unter 14 Mitbewerbern mit dem überzeugendsten Angebot durchsetzen konnte. Für Geschäftsführer Andreas Schreyer lag die Herausforderung im Projekt insbesondere darin, die Vielzahl an vorhandenen Inhalten zu sichten, zu strukturieren und auf das Wesentlichste zu verdichten: „Der bisherige Auftritt hatte mit rund 11.000 Unterseiten eine Komplexität erreicht, welche es dem Nutzer erschwerte, die wirklich wichtigen Inhalte zu finden.“ Darüber hinaus ist die neue Seite auch technisch am Puls der Zeit und bildet somit ein solides Fundament für viele weitere Funktionen und Ausbaustufen, so Schreyer.

Ein weiterer Zusatznutzen für alle fremdsprachigen Besucher der Webseite, ist die Übersetzung von Inhalten in deren Muttersprache. So werden in einem nächsten Ausbauschritt zum Beispiel neben einer Übersetzung ins Englische, wesentliche Inhalte wie die Domöffnungszeiten in Mandarin oder ins Arabische übersetzt.
In den nächsten Wochen und Monaten werden noch weitere Funktionen und Inhaltsbereiche ergänzt, so werden die Nutzer demnächst eine Rubrik mit den Namenstagen und der täglichen Liturgie sowie einen Bereich, in welchem Gebetsanliegen veröffentlicht werden können, auf der Seite finden.