
„Musik ist eine Sprache, die Herzen bewegen kann. Diese Sprache nutzt auch Gott, um sich uns Menschen ganz zu offenbaren“, weiß Simone Eck und lebt geradezu ihre musikalische Leitung für das Ensemble Adoremus, das auch heuer wieder zu Aufführungen in der Umgebung einlädt.
Seit Jahrhunderten haben die Menschen Gott mit Liedern, Gesang und Instrumenten gelobt und in Ehren gehalten. Das Ensemble Adoremus verbindet dasselbe Grundanliegen: den Menschen die Botschaft von der Liebe Gottes näherzubringen.
„Dieses Werk ist eine Botschaft, was Jesus mit seinem Tod und seiner Auferstehung alles Gute für die Menschen getan hat“, sagt die Leiterin des Musikensembles Adoremus. Am Samstag fand eine Chorprobe im Musiksaal des Landauer Gymnasiums statt.
Adonai Music wurde 2008 von Ulrike Zengerle von der Diözese Augsburg, die zugleich auch die Text- und Musikschreiberin ist, gegründet und seither an alle Diözesen weitergegeben. Der Kreuzweg von Adonai Music wurde ebenso im Jahr 2008 veröffentlicht und seither innerhalb und außerhalb der Diözese Augsburg aufgeführt. Für diese intensiven Gebetsabende kooperiert Adonai Music eng mit der „Jugend 200“, sowie zwischenzeitlich auch einige Jahre mit der Fachstelle „Jugendgerechte Katechese“ des Bischöflichen Jugendamts Augsburg.
Rund 45 Musiker und Sänger folgen der Einladung von Pfarreien und Veranstaltern und bringen pro Jahr vielen hundert Zuhörern die Botschaft vom Kreuz Jesu auf eindrucksvolle und sehr tiefgreifende Art und Weise näher.
Der Adonai Kreuzweg mit 14 Stationen und Abschlussstation ist weniger ein klassisches Konzert als vielmehr eine Hinführung zum Gebet. Der Kreuzweg möchte den Menschen die grenzenlose Liebe Gottes und das Leiden Jesu näher bringen und sie auf Ostern einstimmen.
Aufführungen:
Sonntag, 30. März, um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Niederhöcking
Samstag, 12. April, um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Elisabeth in Straubing
Sonntag, 13. April, um 17.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Ulrich in Pocking.
Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.
Text: Andrea Luderer-Ostner