Als starkes Wertebündnis hat der neugewählte Landesvorsitzende Martin Goppel beim Neujahrsempfang auf Kreisebene die Katholische Erziehergemeinschaft (KEG) gerühmt.„Wir in der KEG jammern nicht, wir machen“, bekundete der Enkel des früheren Bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel im Exerzitien- und Bildungshaus Spectrum Kirche auf Passau-Mariahilf. Mit Blick auf den Trend hin zur verstärkten Nutzung der sogenannten Künstlichen Intelligenz propagierte der Sprecher:„Wir brauchen Hirn statt Handys.“ Bei der Hightech-Offensive und Digitalisierung müssten alle – Schüler wie Lehrer und
Verwaltungskräfte – mitgenommen werden, so Goppel.
In seiner Festrede von nur knapp 15 Minuten Dauer verwies der Gast zunächst auf die vielen von der KEG erreichten Punkte – darunter die konsequent umgesetzte einheitliche Dotierung von Lehrern nach der Beamtenbesoldungsstufe A13. Ein gutes Ergebnis, wie er sagte.„Aber wir haben noch viel zu tun“, fügte Goppel hinzu. Lobend erwähnte er, dass …