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Domminis in Rom 2018


Domminis aus Passau beim Papst im Rom

 

Internationale Ministrantenwallfahrt Vom 30.07 – 05.08.2018 machten sich 2.000 Ministranten/-innen aus dem Bistum Passau auf den Weg nach Rom, um an der Internationalen Ministrantenwallfahrt teilzunehmen. Darunter auch wir drei von der Dompfarrei, die zusammen mit der Pfarrei Heining, Ilzstadt-Grubweg und der Pfarrei St.Peter in einem Bus zu-sammensaßen. 

 

 

 

 

Montag, 30.07.2018 Der erste Tag begann um 4 Uhr in der Früh, als uns der Bus in St.Peter/Passau abholte. Jetzt fehlten nur noch die Minis von Heining und die Fahrt konnte losgehen. Das Gebet bei einer Wallfahrt durfte natürlich auch nicht fehlen und den Rest der Zeit verbrachten wir, mit Musik hören, Karten spielen, schlafen, usw. … Endlich war das Ziel in Sicht und so kamen wir nach 16 Stunden Busfahrt in unserem Hotel in Rom an. Dieser Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen, bevor jeder müde ins Bett fiel. Dienstag, 31.07.2018 Zweiter Tag. Bevor wir uns zu den Domitilla-Katakomben auf den Weg machten, starteten wir noch mit einem Morgenlob das eine Pfarreigruppe vorbereitet hatte. Jeder freute sich schon auf diesen besonderen Tag, da am Petersplatz die Audienz mit Papst Franziskus stattfinden sollte. Doch davor besichtigten wir die Katakomben, wo wir auch auf andere Ministranten/-innen aus dem Bistum Augsburg, aber auch Passauer Minis getroffen haben. Als wir uns einen Vortrag zu den Katakomben angehört hatten, ging es dann in die unterirdischen Gänge. Ein weiterer Programmpunkt war St. Paul vor den Mauern, eine der Papstbasiliken von Rom. Dann ging es endlich zum Petersplatz mit der ersehnten Papstaudienz. Doch nach drei Stunden warten und Sicherheitskontrollen, hieß es von Seiten der Polizei, sie lassen keinen mehr durch. So ist unsere Busgruppe draußen vor dem Peters-platz gestanden und war ziemlich enttäuscht, dass wir und auch andere Ministranten/-innen nicht mehr hinein durften, um die tolle Stimmung, die man von weitem hören konnte, miterleben durften. Mittwoch, 01.08.2018 Der Mittwochmorgen begann damit, dass wir drei die Vatikanischen Museen besichtigten. Den Weg dorthin legten wir mit dem Taxi zurück, um in kürzester Zeit möglichst viele Eindrücke von Rom zu erhalten. Dort ange-kommen besichtigten wir die Pinacoteca und andere Kunstwerke. Es war wirklich beeindruckend, einmal in der Sixtinischen Kapelle zu sein. Wenn man sich vorstellt, dass dort das Konklave zur Papstwahl standfindet. Weitere Besichtigungspunkte mit unserer Busgruppe waren noch der Trevi Brunnen, das Pantheon, die Piazza Navona, San Ignazio, Santa Maria sopra Minerva und natürlich auch der Petersdom. 

 

 

 

 

Donnerstag, 02.08.2018 An diesem Tag war ein Ausflug nach Subiaco, einer italienischen Gemeinde, östlich von Rom, geplant. Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir unser Ziel. So bestiegen wir den Berg, um das Kloster des Hl. Benedikt von Nursia zu besichtigen. Bevor es aber zu einer Führung kam, feierte unsere Busgruppe noch einen gemeinsamen Gottesdienst. Wieder in Rom angekommen, besuchten wir noch Santa Maria Maggiore. Freitag, 03.08.2018 Ein großer Programmpunkt an diesem Vormittag war der Abschlussgottesdienst des Bistums Passau in der Basilika Santa Maria degli Angeli mit Bischof Dr. Stefan Oster. Nach dem Gottesdienst trafen viele Minis noch ihre Freunde/-innen. Anschließend folgte eine kurze Mittagspause, als wir dann mit der Metro zur Lateran Basilika, welche eine Kathedrale des Bistums Rom und eine der sieben Pilgerkirchen ist, fuhren. Zu Fuß ging es zum Kolosseum, dem Forum Romanum und schlussendlich dem Capitol. Denn letzten Abend ließen wir dann noch mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Denn am nächsten Tag stand die Heimfahrt wieder an und so hieß es „Ciao Roma“. Den Samstagmorgen begannen wir noch mit einem Gebet, als dann unsere 16 stündige Busfahrt begann. So kamen wir alle in der Nacht wieder gut in unseren Pfarreien an. Abschließend kann man sagen, dass es eine schöne Ministrantenwallfahrt war, auch wenn nicht immer alles nach Plan gelaufen ist. Während dieser Tage ist eine Gemeinschaft gewachsen und neue Freundschaften sind entstanden. Es war eine Zeit, in der man viel erlebt hat und die bestimmt in Erinnerungen bleibt, da es für manche das erste Mal war, dass sie in Rom waren. Das wirklich Wichtige ist aber daran, so wie es unser Bischof gesagt hat: „Jesus lebt – Hallelujah“. 

Elisabeth Grübl

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