
Modell für ein Gemeinschaftswochenende
Als Einstieg in die zweite Phase des Passauer Konzepts der Firmvorbereitung empfiehlt sich ein Gemeinschaftswochenende, bei dem sich die zukünftigen Firmbewerberinnen und -bewerber kennenlernen können und Lust bekommen auf weitere gemeinsame Treffen und Unternehmungen.
Im Miteinander wachsen
Erste Erfahrungen zeigen, dass auf Pfarrverbandsebene oft nicht eine ausreichende Zahl von Jugendlichen für das Wochenende gewonnen werden kann. Deshalb empfiehlt sich eine Zusammenarbeit auf Dekanatsebene mit Unterstützung durch das zuständige Kirchliche Jugendbüro. Dabei ist darauf zu achten, dass Begleitpersonen aus allen teilnehmenden Pfarrverbänden mitwirken, die das Bindeglied für die weitere Firmvorbereitung im Pfarrverband darstellen.
Die Einladung zu diesem Gemeinschaftswochenende an die 12- bis 14-Jährigen sollte postalisch erfolgen, da man so einen Großteil der Jugendlichen erreichen kann.
Wenn die Firmvorbereitung außerhalb der Pfarrei durchgeführt wird, und z.B. als Gemeinschaftswochenende in einem Jugendhaus stattfindet, übernimmt das Bischöfliche Jugendamt die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten.
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Florian Kandler
Referent für Sakramentenpastoral und Ehe-Familie-Kinder