Werke von Johann Sebastian Bach, Marcel Dupré, Jean Langlais, Naji Hakim u. a.
Andreas Götz, geboren in Starnberg, studierte Kirchenmusik und Orgel an der Münchener Musikhochschule bei Prof. Klemens Schnorr und Harald Feller. 1991 war er Preisträger
beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Von 1993 – 1995 war er Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) in Paris. Dort studierte er am „Conservatiore
Supérieur“ bei Marie-Louise Langlais und betrieb Improvisationsstudien bei Naji Hakim, dem Amtsnachfolger Olivier Messiaens an der Église de la Trinité. Von 1996 bis 2023 war er hauptamtlicher Kirchenmusiker der Kath. Stadtpfarrkirche St. Rupert in München. 2005 realisierte er mit dem Bayerischen Rundfunk und dem Label Oehms-Classics eine SACDProduktion
„An Organ Treasure – Die Münchner Odeon-Orgel“ mit Orgelwerken der deutschen Romantik. Daneben ist eine rege Konzerttätigkeit fester Bestandteil seiner künstlerischen Arbeit.
In der Konzertreihe „Ascending Voices“ widmet er sich regelmäßig der zeitgenössischen Musik lebender Komponisten. Bei den zusammen mit dem Kulturmanagement der Erzdiözese konzipierten Veranstaltungsreihen „Laborarium“ und „Art of Rupert“ hat die experimentelle Interaktion von Kunst und Musik in neuartigen Gottesdienstformaten Platz gefunden. 2023 wechselte er an die Herz Jesu Kirche in München Neuhausen.
